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Benjamin Seiler - unser neuer leitender Sekretär ab 01.01.2022

Wo kommst Du her und was hast Du vorher schon beruflich getan?

 

Ich komme aus dem Oberbergischen Land. Hier bin ich aufgewachsen und in den CVJM reingewachsen. In meinem ersten Berufsleben bin ich IT-Systemkaufmann. Nach fünf Jahren in dem Beruf hab ich dann am Johanneum in Wuppertal die Ausbildung zum Hauptamtlichen gemacht. Meine erste Stelle war dann im CVJM-KuLa als Landessekretär. Dann war ich im CVJM-Baden und nun seit gut sieben Jahren Leitender CVJM-Sekretär in Amberg in der Oberpfalz.

 

Warum man CVJM-Sekretär sein sollte…

 

Ich denke es sollte gar nicht jeder CVJM-Sekretär sein. Dazu braucht es schon eine klare Berufung und Begabung. Hauptberuflich im CVJM zu arbeiten bedeutet nämlich nicht, dass was man als Ehrenamtlicher tut dann Vollzeitig zu machen oder „das Hobby zum Beruf zu machen“.

Es ist ein Job der viel Professionalität braucht und einen immer wieder fordert die richtige Mischung aus Nähe und Distanz zu finden und professionelles Handeln vor persönliche Bedürfnissen zu stellen.

Außerdem ist der CVJM vor allem eine Bewegung von Ehrenamtlichen. Als CVJM-Sekretär ist es zuallererst mein Job einen guten Rahmen zu bilden, in dem die Arbeit von Ehrenamtlichen stattfinden kann und in dem ich sie darin bestärke und begleite.

Wenn man so arbeiten möchte und es nichts gibt, was einen beruflich mehr interessiert, dann sollte man CVJM-Sekretär werden.

 

Was reizt Dich besonders an der Stelle?

 

Mich reizt es den CVJM Kassel kennen zu lernen und in der Leitung mit allen zusammen, dem Vorstand, den Ehrenamtlichen und den Angestellten, einen CVJM zu bauen der lebensrelevant für die Menschen in der Mitte der Gesellschaft ist und der heute und in Zukunft eine Einladung zum Evangelium ausstrahlt.

 

Was sind Deine besonderen Stärken?

 

Ich nehme mir Zeit für Menschen und höre ihnen zu.

Ich hab eine Begabung Systeme zu erkennen und benennen zu können.

Eine weitere Stärke liegt in meiner Verkündigung.

Und ich bin ganz gut darin Menschen etwas beizubringen und sie zu beraten.

 

Wie werden Deine ersten 100 Tage bei uns aussehen?

 

Ich werde viele Menschen kennen lernen. Viel zuhören, mir Dinge zeigen lassen. Ich werde mich euch vorstellen. Kurz gesagt, ich möchte den Verein kennenlernen und verstehen wie sein Herz schlägt.